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Baupublikation Stationsstrasse/Thomasweg

Baupublikation Stationsstrasse/Thomasweg

24.11.2018 - Offenlegung/Renaturierung Sulgenbach entlang der Stationsstrasse auf einer Länge von 99m, Einbau Pumpenanlage, Abbruch alte Zugangswege zu Parzelle Nr. 6156 und Erstellen eines neuen Zugangswegs. Stationsstrasse/Thomasweg, 3097 Liebefeld.

Gesuchsteller: Gemeinde Köniz, Abteilung Umwelt und Landschaft, Muhlernstrasse 101, 3098 Köniz
Projektverfasser: extrã Landschaftsarchitekten AG, Schönburgstrasse 52, 3013 Bern und Hunziker Betatech AG, Jubiläumsstrasse 93, 3005 Bern
Ort: Stationsstrasse/Thomasweg, 3097 Liebefeld
Parzellen: 6156, 1310 --> Link auf Geoportal
Bauvorhaben: Offenlegung/Renaturierung Sulgenbach entlang der Stationsstrasse auf einer Länge von 99m, Einbau Pumpenanlage, Abbruch alte Zugangswege zu Parzelle Nr. 6156 und Erstellen eines neuen Zugangswegs.
Nutzungszone: Zone mit Planungspflicht ZPP Nr. 4/7 B und C, Zone mit Überbauungsordnung
Hinweise
  • Das Vorhaben stützt sich auf Vorschriften der Überbauungsordnung, welche zum heutigen Zeitpunkt noch nicht genehmigt und in Kraft gesetzt ist.
  • Das Vorhaben beansprucht eine Wasserbaupolizeibewilligung nach Art. 48 WBG.
  • Das Vorhaben beansprucht eine Bewilligung für das Bauen im Gewässerraum nach Art. 41c GschV.
Gewässerschutz: Das Wasser für den Zierlauf wird als Teilmenge aus dem Sulgenbach gepumpt. Gewässerschutzzone A.

Einsprachefrist: bis und mit 27. Dezember 2018

Öffentliche Auflage
Das Baugesuch und die Pläne liegen während der Einsprachefrist beim Bauinspektorat, Landorfstrasse 1, 3098 Köniz, während der Öffnungszeiten (Mo - Fr, 08.00 - 12.00 / 14.00 - 17.00 Uhr) zur öffentlichen Einsicht auf.


Allfällige Einsprachen, Rechtsverwahrungen und Lastenausgleichsansprüche sind schriftlich und begründet innerhalb der Einsprachefrist im Doppel dem Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen einzureichen.

Lastenausgleichsansprüche, die dem Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland innert der Einsprachefrist nicht eingereicht werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 lit. a des Baugesetzes).

Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen sind nur rechtsgültig, wenn sie angeben, wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten befugt ist (Art. 35b BauG).

Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland