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Weg auf den Gurten erhält ein neues Gesicht

14.06.2017 - Rund eine Million Menschen fahren oder gehen jedes Jahr auf den Gurten. Dank der Umsetzung des Signaletik- und Kunstprojekts „Weg auf den Gurten“ finden die Besucherinnen und Besucher des beliebten Aussichtsberges den Weg jetzt besser.

Die rote Farbe trocknet, Puffer und Umlenkräder entlang der Dorfstrasse in Wabern werden montiert. Diese Woche wird das Signaletik- und Kunstprojekt „Weg auf den Gurten“ in Wabern installiert. Umgesetzt wird der Vorschlag „z Bähnli grad abezieh“, entwickelt von Adrian Scheidegger (Bern) und Sofie’s Kommunikationsdesign AG (Zürich) im Rahmen eines Wettbewerbs.

Ziel des Projektes „Weg auf den Gurten“ ist, den Zugang zur Gurtenbahn attraktiver zu gestalten und die Auffindbarkeit der Talstation für alle Verkehrsteilnehmenden zu verbessern. In enger Zusammenarbeit mit dem Gurten - Park im Grünen und der Gurtenbahn AG wurden vier Teams zu einer Ideenkonkurrenz eingeladen.

Noch wird „z Bähnli grad abezieh“ nicht in allen Teilen umgesetzt. Das „Konjunktivpanorama“, vorgesehen in der Mitte zwischen Tramstation Gurten und Talstation Gurtenbahn, wird zu einem späteren Zeitpunkt platziert. Das „Panorama“ wird Mani-Matter-Liedzitate und Texte von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren miteinander verbinden und es soll den „Weg auf den Gurten“ für das Publikum bereichern.

Kontakt für Auskünfte:
Ueli Studer, Gemeindepräsident, T 031 970 92 20