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Gemeinderat zieht positive Legislaturbilanz

20.11.2017 - Der Gemeinderat von Köniz zieht am Schluss der Legislatur 2014 – 2017 eine positive Bilanz: 80 Prozent der Massnahmen und 66 Prozent der Ziele im Legislaturplan wurden erreicht. Ein Leuchtturmprojekt konnte vollständig und ein weiteres teilweise realisiert werden.

Köniz – die Gemeinde mit Aussichten: Unter dieses Motto hatte der Gemeinderat die Legislaturplanung 2014 – 2017 gestellt. In neun Schwerpunkten und 22 Legislaturzielen wurden die strategischen Prioritäten für die vier Jahre festgelegt. Erstmals wurden auch "Leuchtturmprojekte" benannt, die als besonders wichtig und innovativ für die Entwicklung der Gemeinde eingestuft werden.

Kurz vor Ablauf der Legislatur hat der Gemeinderat Bilanz gezogen. Daraus geht hervor, dass 80 Prozent der insgesamt 55 Massnahmen und zwei Drittel der Zielindikatoren realisiert werden konnten. Weitere elf Prozent der Massnahmen und 23 Prozent der Indikatoren wurden teilweise erreicht.

Mit der Planung des 2000-Watt-Areals im Ried wurde ein Leuchtturmprojekt vollständig erreicht. Ein weiteres Leuchtturmprojekt – Köniz ist Velogemeinde – wurde teilweise erreicht. Auf das Volksfest wurde dagegen aus finanziellen Gründen verzichtet und das Projekt für die zukünftige Nutzung des "Chornhuus" im Schloss Köniz liegt noch nicht fertig vor.

Insgesamt kommt der Gemeinderat in seiner Legislaturbilanz zum Schluss, dass Köniz eine attraktive und dynamische Wohn- und Arbeitsgemeinde mit Vorreiterrolle in verschiedenen Bereichen ist. Dazu gehören beispielsweise die Ortsplanung und Siedlungsentwicklung, der Landschaftsgürtel Grünes Band, die Kultur und der Sozialbereich.

Positiv wertet der Gemeinderat auch die Vielfalt der Ortsteile, die gefördert wurde und allgemein als Chance wahrgenommen wird. Die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, den Ortsvereinen/Vereinen, der Wirtschaft, den Nachbargemeinden und dem Kanton konnte nach Einschätzung des Gemeinderats ebenfalls weiter gestärkt werden.

Eine Herausforderung bleibt der angestrebte gesunde und stabile Finanzhaushalt. Die laufende Rechnung konnte zwar ausgeglichen gestaltet werden, ohne dass die Attraktivität der Gemeinde eingeschränkt werden musste. Für die nächsten sechs Jahre besteht jedoch ein hoher Investitionsbedarf, vor allem bei den Schulanlagen und der Entwicklung des neuen Quartiers Ried/Papillon.

Die detaillierte Auswertung der Legislaturplanung 2014 – 2017 ist im Aufgaben- und Finanzplan IAFP enthalten.

Auskunftspersonen
  • Ueli Studer, Gemeindepräsident, Präsidiales und Finanzen, T 031 970 92 01
  • Rita Haudenschild, Gemeinderätin, Umwelt und Betriebe, T 031 970 98 58
  • Katrin Sedlmayer, Gemeinderätin, Planung und Verkehr, T 031 970 94 40
  • Urs Wilk, Gemeinderat, Sicherheit und Liegenschaften, T 031 970 93 32
  • Thomas Brönnimann, Gemeinderat, Bildung und Soziales, T 031 970 93 50