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11 | Wohnüberbauung Buchseeweg | Detail

Viel Komfort auf wenig Land

Am Rand der Gartenstadt Liebefeld gelegen, bildet die Wohnüberbauung Buchseeweg Köniz aus dem Jahr 2002 sozusagen das moderne Gegenstück zur Gartenstadt-Idee von 1915. Die auf der Basis eines Architekturwettbewerbs realisierte Wohnüberbauung reagiert einerseits auf die Strassenführung des Buchseewegs, betont andererseits die nordöstliche, leicht abgedrehte Hangkante und respektiert das geschützte Ensemble des Stettlerguts. Die Wohnüberbauung liegt an leichter Südhanglage in der Nähe des Gemeindezentrums von Köniz und umfasst 16 Reiheneinfamilienhäuser, vier Punkthäuser und ein Mehrfamilienhaus. Total wurden unter der Leitung des Architekten Rudolf Rast (Bern) 41 Wohnungen in 21 Gebäuden gebaut. Die engen Gassen und Höfe werden durch die Gartenmauern und Eingangsfronten der angrenzenden Bauten definiert.

Valable Alternative zum Einfamilienhaus im Grünen

Was von den Bewohnerinnen und Bewohnern am meisten geschätzt wird, sind die zentrale Lage, die Rückzugsmöglichkeiten in den privaten Gärten und auf den Balkonen, die verkehrsfreien halböffentlichen Räume, die gemeinsamen unterirdischen Parkplätze und das konfliktfreie Nebeneinander von Reihenhäusern und Mietwohnungen. Und all dies wird in der Wohnüberbauung Buchseeweg in verdichteter, landsparender Weise angeboten – als valable Alternative zum Einfamilienhaus im Grünen.

Archäologische Funde entlang dem Buchseeweg belegen, dass dieses Gebiet bereits zu römischen Zeiten besiedelt war. 

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