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07 | Landguet Ried (Gruebe)

Die bewegte Geschichte des Landguts

Landguet Ried (Gruebe)

Die Gebäudegruppe auf der exponierten Hangkante südlich des Weilers Ried hat im Verlauf der letzten Jahrhunderte schon einige drastische Wechsel erlebt – und ein weiterer kommt auf sie zu. Auf einer ehemaligen Lehm- und Sandsteingrube erstellte die Patrizierfamilie von Tavel ihren Sommersitz, der ab 1833 die «Armen-Erziehungs-Anstalt auf der Grube» und später das so genannte «Schulheim Ried» beherbergte. Dort wurden «normalbegabte, erziehungsschwierige und verhaltensauffällige Knaben im schulpflichtigen Alter» (Jubiläumsschrift «175 Jahre Knabenheim Auf der Grube») geschult. Nun steht wiederum ein grosser Nutzungswechsel bevor: Neu soll ein tibetisch-buddhistisches Kultur- und Begegnungszentrum entstehen. Einmal mehr werden die bestehenden Gebäude samt Umschwung den neuen Nutzern und ihren Bedürfnissen angepasst. Das Zentrum soll europäische Ausstrahlung erreichen und im Juli 2012 eröffnet werden.

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