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13 | Liebefeld Dreispitz

Wohnen, arbeiten und ein Park für das Volk

Liebefeld Park (Foto: Bruno Augsburger)

Der «Dreispitz» hat seinen Namen vom dreieckigen Feld der eidgenössischen Forschungsanstalten, welche das Gebiet rund 100 Jahre für Feldversuche nutzten. Ringsherum hingegen wurden die Quartiere immer dichter bebaut. In der Ortsplanung 1994 wurde das Areal neu geordnet und folgende Nutzung festgelegt: 36 000 m2 für einen öffentlichen Park, Bauland für 360 Wohnungen und zirka 1500 Arbeitsplätze für den Bund. Auf der Basis des städtebaulichen Ideenwettbewerbs von 1997 werden seither die Kerninhalte dieses Nutzungskonzepts kontinuierlich und qualitätsvoll realisiert. Architekturwettbewerbe fanden statt für das Wohnen, den öffentlichen Park, die Bürogebäude der Eidgenossenschaft und für die Südspitze des Dreispitz (Richtung Köniz Zentrum). Bewusst werden urbane Dichte und öffentlicher Park kombiniert und als Gegenstück zur Naherholung am Siedlungsrand («Grünes Band») gestaltet. Stützt man sich auf Stimmen von Benutzerinnen und Benutzer, so scheint sich die Idee eines Volksparks tatsächlich zu bewahrheiten. 

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