Lebensraum gestalten
23.06.2026 – Köniz analysiert seine Fusswege im Wangental und bezieht dafür ältere Menschen ein. Das Ziel: Rasch umsetzbare Verbesserungen für den Alltag zu Fuss. Anders in Köniz' Partnergemeinde Blatten: Der Bergsturz vor einem Jahr zerstörte einen Lebensraum. Die Aufräumarbeiten brauchen Zeit und viele Kräfte. Doch Blatten schaut nach vorn. Auch der Könizer Zivilschutz hilft vor Ort mit.
Die Gemeindezeitung «Köniz Innerorts» liegt als Beilage der Könizer Zeitung diese Woche in Ihrem Briefkasten. Online: www.koeniz.ch/innerorts. Wir wünschen gute Lektüre.
Aufmerksames Spazieren durchs Wangental
Wo kommt man im Wangental «gäbig» und sicher zu Fuss hin? Die Gemeinde hat im Frühjahr einen Workshop für ältere Personen organisiert und lud sie zu Begehungen vor Ort in Niederwangen, Oberwangen und Thörishaus ein. Die ortskundigen Personen zeigten, wo sie im Alltag unterwegs sind und wo sie Verbesserungen wünschen: vom Fussgängerstreifen über Schattenstellen bis zur Sitzbank. Die Gemeinde möchte die Sicherheit, Autonomie und Alltagsmobilität der alternden Bevölkerung fördern.
Unser Arbeitsplatz wurde zum Erlebnisort: Offene Werkhoftore
Gemeinderätin Kathrin Gilgen wirft einen Blick zurück auf den Werkhoftag von Ende Mai. Von Baggerfahren bis zum Sirup-Hydrant reichte das familienfreundliche Programm.
Könizer Zivilschutzeinsatz in Blatten
Bis 2030 soll die evakuierte Bevölkerung in ein neues Blatten zurückkehren können. Die Aufräumarbeiten auf dem Schuttkegel durch den Bergsturz binden unzählige Kräfte und werden noch lange andauern. Mehrere Schweizer Zivilschutzorganisationen packen vor Ort mit an, darunter auch die Zivilschutzorganisation Region Köniz. Was steht in Blatten alles an? Ein Augenschein vor Ort.
100 Jahre sausen durchs Liebefeld
Diese Woche wird im Liebefeld Park vier Tage lang ausgiebig gefeiert, wie die Zeit vergeht: 25.–28. Juni. Denn: Seit 100 Jahren gibt es den Liebefeld Leist. Er setzt sich seit jeher für ein gutes Leben im Liebefeld ein: lebendige Quartiere mit guter Infrastruktur und sozialen und kulturellen Angeboten.