Zuhause in Köniz
24.03.2026 – Was macht einen Ort zu unserem Zuhause? Eine ukrainische Familie erzählt, wie wichtig der sichere Alltag in Köniz für sie ist. In Sachen Sicherheit setzt die Gemeinde besonders auf Prävention. Erfahren Sie mehr über das Programm «Köniz schaut hin» oder warum sich Velofahrkurse für Familien lohnen.
Die Gemeindezeitung «Köniz Innerorts» liegt als Beilage der Könizer Zeitung diese Woche in Ihrem Briefkasten. Online: www.koeniz.ch/innerorts. Wir wünschen gute Lektüre!
Hier leben, dorthin denken
Rund 400 Ukrainer:innen leben in der Gemeinde Köniz mit dem Schutzstatus S. Seit 2022 herrscht in ihrem Land Krieg. Die in Schliern wohnhafte Familie Sergieiev erzählt von ihrem Alltag. Während sich die Kinder ein Leben ausserhalb von Köniz kaum mehr vorstellen können, leben die Eltern zwischen Kriegssorgen und vorsichtigen Zukunftsplänen.
Werte, die unseren Alltag prägen
Für einen sicheren Alltag sieht Gemeinderat Dominic Amacher Respekt und Verständnis als zentrale Werte des Zusammenlebens. In seinem Editorial ordnet er ein, wo diese Werte gefragt sind.
Velofahrkurse für die ganze Familie
Die Gemeinde fördert den sicheren Veloverkehr. Sensibilisierung und Übung gehören dazu. Über den Verein Pro Velo Bern finden in Köniz jährlich Fahrkurse für Kinder und ihre Familien statt. Wir haben Familie Marti aus Schliern begleitet.
Grenzen spüren, Grenzen setzen
Jedes Jahr findet für Schüler:innen der 3.-4. Klassen die interaktive Ausstellung «Mein Körper gehört mir» statt. Es geht um Prävention sexualisierter Gewalt. Bei diesem Thema sind auch engste Bezugspersonen wie Eltern gefragt. Warum sich ein Besuch des Elternabends zur Veranstaltung unbedingt lohnt.
Über sexualisierte Gewalt reden hilft
Interview mit Agota Lavoyer
Die Expertin für sexualisierte Gewalt, Agota Lavoyer, hielt im Februar im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung für Personal an Könizer Schulen und Tagesschulen ein Referat. Im Gespräch möchten wir von ihr wissen, was Prävention genau ist und wirklich kann.
Wabersackerstrasse wird saniert
Im Liebefeld wird ein Abschnitt der Wabersackerstrasse erneuert. Die Verbindung zwischen Köniz und Wabern soll übersichtlicher, grüner und auch «leiser» werden.